36. VGC Rallye in Wels
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 Faszination Segelflug
 36. VGC Rallye in Wels

 

 

Tagesberichte vom 36. Oldtimer-Segelflug-Treffen in Wels/Österreich
Eindrücke des OSC-Pressereferenten in Form eines "Blogs" (Internet-Tagebuchs)

 

Foto: Jens-Christian Henke

36. Internationales Oldtimer-Segelflugtreffen in Wels/Österreich

Montag, der 04.08.2008

Am Montag (04.08.) fahren wir (Claudia und Jens) von Wiesbaden nach Wels. Los geht's um 15:20 Uhr bei allerbestem Rückseiten-Segelflugwetter. Etwa auf Höhe von Regensburg holen wir die wellende Kaltfront ein und das Wetter sieht nicht mehr so klasse aus. Da der Sprit in Österreich spürbar günstiger als in Deutschland ist, wollen wir erst "hinter" der Grenze tanken. Es wird recht spannend als der Tankanzeiger nachdrücklichst das Aufsuchen einer Tankstelle anmahnt. Eine solche erhoffen wir hinter jeder Kurve der B137 und endlich kommt auch eine solche in Sicht als der Tageskilometerzähler eine noch nie zuvor mit einer Tankfüllung erreichte Strecke präsentiert.

Da die Rezeption des Hotels nicht mehr besetzt ist, wählen wir die an der Tür angegebene Telefonnummer und ein freundlicher Herr beschreibt uns, wo der Zimmerschlüssel versteckt ist. Wir finden diesen schließlich in einem Mülleimer unter einer Wickelkommode... Jetzt kann die Unterkunft bezogen werden!

Erst gegen 21:00 Uhr sind wir auf dem Flugplatz und finden uns im großen Festzelt ein, wo wir trotz der fortgeschrittenen Zeit noch etwas zu essen bekommen.

 
 

Foto: Jens-Christian Henke

Jahreshauptversammlung des Internationen Vintage Glider Clubs

Dienstag, der 05.08.2008

Gegen 09:30 Uhr sind wir auf dem Flugplatz und melden uns erstmal im Büro an. Zur üblichen Zeit um 10:00 Uhr findet das Briefing statt. Die Meteorologin warnt vor starkem Wind und "Low Level Turbulence". Sie trägt als Holländerin in Deutsch, Englisch und Französich vor und wird mit ihrer Wetterprognose Recht behalten. Die Flugzeugführereinsatzbesprechung wird in deutscher Sprache abgehaltenen und von Jochen Ewald sehr professionell ins Englische und Französische übersetzt. Dann findet die Jahreshauptversammlung des Internationalen Vintage Glider Clubs statt. Die Beiträge der Vorstandsmitglieder werden mit viel britischem Humor vorgetragen - eine wirklich unterhaltsame Sitzung, die von Jochen routiniert in die deutsche Sprache übersetzt wird.

Aufgrund des sehr lebhaften Westwindes wird während des gesamten Tages nur wenig geflogen. Die große Halle mit den unzähligen Flugzeugen bleibt eingeräumt. Am Nachmittag gibt es Thermik, die längere Flüge in Platznähe erlaubt.

 

Claudia erhält die Gelegenheit, einen Start in einer "geflügelten Kaulquappe", einer Slingsby T-49 Capstan, zu machen, was sie sehr gefreut hat.

 

Harald und Lothar vom VGC Deutschland braten abends sehr leckere Bratkartoffeln. Bis zum Einbruch der Dunkelheiten knüpfen wir interessante neue Kontakte. Dann geht's ins Hotel und Claudia früh ins Bett. Jens überträgt die Bilder des Tages von der Digitalkamera auf das Notebook, sucht ein paar davon aus, bereitet diese für die Website auf und schreibt noch diesen Text.

Foto: Jens-Christian Henke

... in einer sehr großen Halle

Morgen soll das Wetter gut werden!

Foto: Jens-Christian Henke

... - die Slingsby T-49 Capstan

Foto: Jens-Christian Henke

Lecker Bratkartoffeln!  :-)

 
 

Mittwoch, der 06.08.2008

Im Briefing verspricht die Meteorologin gute Culumusthermik bis 2000 MSL. Daher wird ein 80 km großes Dreieck nach Süden an den Rand der Alpen ausgeschrieben, das von allen Teilnehmern gut zu fliegen soll, weil bei über 100 Flugzeugen in der Luft die Aufwinde gut markiert sein sollen. Leider ist diese Prognose zu optimistisch und es müssen 8 Flugzeuge außenlanden.

 

Foto: Jens-Christian Henke

Gleich geht der Schleppzug raus...

Das Gros der Teilnehmer bleibt am Platz und verteilt sich während des gesamten Tages auf ca. drei Aufwindschläuche. Viel mehr als 1100 m über dem Flugplatz Wels sind selten möglich. Ich selber habe die Gelegenheit, mich für den Flugtag am 16.+17. August in Bückeburg auf dem Habicht einzufliegen. Fast 2 h bin ich in der Luft und genieße den Anblick der wunderschönen Oldtimer-Segelflugzeuge über mir und unter mir sowie den Fernblick auf Alpen.

Unten am Boden hat die Crew einen schweren Job, denn es ist sehr warm bei wenig Wind und so gut wie keinem Wolkenschatten. Habe ein leicht schlechtes Gewissen, mir im offenen Habicht den wohltemperierten Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen... Zwei OSC-Piloten machen heute ihren ersten Flug im Habicht. Wiel genießt die Abendthermik, die von der Stadt Wels noch lange abgegeben wird und bleibt 1,5 h oben. Herbert bekommt danach keinen Aufwind-Anschluss mehr.

Foto: Jens-Christian Henke

Zeltstadt und Anhänger

Ich bekomme noch die Gelegenheit, zusammen mit Robert den "Lehrmeister" in der Abendthermik zu fliegen - ein sehr angenehm zu fliegender Doppelsitzer. Er trägt noch sein altes Kennzeichen aus DDR-Zeiten.

 

Ein großes Dankeschön an den großzügigen VGC-Unterstützer Fronius, die auch den Österreich-Abend sponsorn! Das Buffet ist sehr lecker und Getränke gibt es bis zum Abwinken. Die Voigas-Plattler sorgen für extrem gute Stimmung.

 
 

Donnerstag, der 07.08.2008

Heute kann noch einmal in vollen Zügen das gute Wetter ausgekostet werden und es kommen "gefühlt" alle Flugzeuge in die Luft. Der Betrieb an den beiden Winden und am F-Schleppstart läuft wieder reibungslos und routiniert. Selbst mit dem Einsatz der Thermik sind die Wartezeiten gering. Man kann ohne Übertreibung von einer perfekten Organisation sprechen - und das gilt nicht nur für den Flugbetrieb!

 

 

 

Foto: Jens-Christian Henke

Claudia in der SZD-8 Jaskolka (Schwalbe)

Claudia bekommt heute wieder die Gelegenheit, seltene Oldtimer-Segelflugzeuge fliegen zu dürfen: Nachdem sie in den letzten beiden Tagen die Slingsby T-49 und T-31 in ihre "Flugbuch-Sammlung" aufnehmen konnte, flog sie heute in der Jaskolka und im Cimbora mit Lászlo Révy.

 

 

Lászlo hat übrigens auch einen Lilienthal-Gleiter gebaut und sogar geflogen. Er berichtet, dass der Gleiter mit Gewichtsverlagerung nur schwer zu kontrollieren war - Ruder gab es ja keine.

 

 

Ich bereite mich heute weiter auf den Flugtag in Bückeburg vor und mache drei Starts auf dem Habicht. Selbst in schwacher Thermik steigt der Habicht trotz seiner geringen Spannweite von nur 13,6 m erstaunlich gut. Mit einer T-49 Capstan kann er locker mithalten, eine Olympia Meise steigt mir weg. Es ist wieder ein Vergnügen, sich im offenen Habicht abzukühlen, denn am Boden ist es heiß.

 

 

Karl-Heinz Kellermann verbringt eine wohlverdiente Pause vom Dienst am Start in der Ka 6 BR von Seppl und Markus Kurz (natürlich in der Luft und nicht am Boden), die an den Vortagen schöne Thermikflüge mit ihrem Oldtimer machen konnten.

Mein OSC-Vereinskamerad Josef Ecker lässt so gut wie keinen Abend aus, am Ende eines Flugtages zu einem "Lustkunstflug" zu starten.

 

 

 Heute Abend nach einer ziemlich langen Pause (es müsste über 10 Jahre her sein) wage ich mich wieder an eine vorsichtige Turnerei heran und lasse mich im Habicht auf über 1100 m über Grund schleppen: Für den Betrachter am Boden war es vielleicht kein so großer Genuss (von wegen "Kunst"flug), aber mir hat es einen Riesenspaß gemacht!   

 

Wie an den zurückliegenden Tagen werden - hasenschnell und berührungsfrei - die unzähligen, wertvollen Oldies in der riesigen Halle von kundigen Händen verschachtelt.

 

Foto: Jens-Christian Henke

Lászlo und Claudia kurz vor ihrem Start in der Cimbora R-11b

Nach dem Abendessen nimmt sich Jochen Ewald Zeit, die Recherchen von Claudia zu unserem Geier II B zu lesen, den wir dieses Jahr übernehmen konnten.

Robert Gaines erzählt uns von seiner eindrucksvollen Sammlung von Oldtimer-Segelflugzeugen und überzeugt uns schnell von einem "Bungee Cord"-Abo.

Gegen 23:00 Uhr bewegt sich eine Böenwalze über den Flugplatz und beendet die Gespräche. Wir räumen vorsichtshalber das große Festzelt und entscheiden uns, zum Hotel zu fahren.

 

Jens-Christian Henke

 

 
 

Freitag, der 08.08.2008

Marijke, unsere niederländische Meteorologin, macht heute im Briefing und in allen drei Sprachen (außer Holländisch) gar keine Hoffnung auf fliegbares Wetter: Die Wetterkarten prognostizieren widerliche Gewitter.

 

Aber so schlimm wird es zum Glück nicht kommen!   

 

 

Nick Newton erinnert in seiner unnachahmlichen, britisch-humorvollen Art (man könnte auch sagen: "energisch-freundlich") an die Zahlung des VGC-Beitrages, falls dies noch nicht erfolgt sein sollte. Ich bin mir sicher, dass ich erst kürzlich per "PayPal" gezahlt habe, werde jetzt aber immer unsicherer und sollte das nach der Rückfahrt 'mal kontrollieren...

 

 

Foto: Jens-Christian Henke

Bergfalke III in Frischhaltefolie

Dann folgt ein Vortrag über die Produktpalette des VGC-Hauptsponsors Fronius mit dem Schwerpunkt "Batterieladesysteme". Ein wirklich wichtiges Thema für Segelfliegerinnen und Segelflieger, weil: Kein Motor, kein Generator, kein Strom, dafür Akkus, die natürlich jeden Abend geladen werden müssen. Trotz der - bezüglich des Vortrages - unterstützenden Abschirmung heute morgen ist die Microsoft PowerPoint-Präsentation nicht sonderlich gut auf der kleinen Leinwand lesbar. (Ein Versehen beim Kauf des Projektors?)

 

 

Nachdem ich dank des schnellen VGC-Rallye-WLANs (drahtloser Zugang zum Internet) meinen Donnerstags-Bericht vom Restaurant aus erfolgreich ins Internet "gehieft" (will sagen: hochgeladen, geuploadet) habe, helfen ich beim Abrüsten der Segelflugzeuge mit, deren Abreise nicht mehr weit ist. Claudia und ich kümmern uns insbesondere um die Cimbora. Als diese schließlich fachgerecht zerteilt und mit Spanngurten verzurrt auf dem Anhänger untergebracht ist, schwöre ich mir, mich nie wieder darüber zu beklagen, dass unser Rhönsperber einen "gewissen" Aufwand beim Auf- und Abrüsten einfordert... Das ist wirklich ein komplexer Job, den der Lázlo da ganz ohne Skript geleistet hat! Der Universal-Planenhänger hat seine Aufgabe nicht gerade erleichtert, da zur Sicherung von Rumpf und Flächen viel Schaumstoff und viele Spanngurte erforderlich sind.

 

 

Das Wetter ist heute recht windig und wechselhaft, aber bis zum Nachmittag trocken, so dass im relativ kleinen Rahmen sowohl an der Winde als auch im F-Schlepp gestartet wird. Die Halle wird nicht aus- aber umgeräumt, um an genau die Flugzeuge heranzukommen, die abgerüstet werden sollen.

 

 

Mich faszinieren heute die Fliegerkameraden aus Litauen, die mit einem L-Spatz und Bergfalken III angereist sind. Da sich der Wettergott diesen Sommer nicht dazu durchringen konnte, uns mit einer stabilen, europaweiten Hochdrucklage zu erfreuen, wurden die beiden Segler mangels geschlossenem Transportanhänger in Frischhaltefolie eingewickelt! Das schützt gut gegen Regen, aber vor meiner geistigen Leinwand spielen sich dramatische Szenen ab, wie der Bergfalke hinter dem Zugfahrzeug mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Brücke sprintet, um Schutz vor dem einsetzenden Hagel zu suchen, dessen Körner immer größer werden...

 

 

Foto: Jens-Christian Henke

Zwei Bücker Jungmeister in perfektem Zustand

Claudia und ich schließen uns einer kleinen Gruppe an, die von Peter Lengrüsser vom OSC Wasserkuppe geführt wird: Wels ist ein Magnet für die wunderschönen Bücker Motorflugzeuge. Allein in der einen kleinen, privaten Halle stehen auf Laminatboden sechs Bücker-Flugzeuge. Zustand: Ausnahmslos perfekt!

 

Peter erzählt, dass nicht nur die sehr große Haupt-Flugzeughalle aus dem zweiten Weltkrieg stammt, sondern auch die Betonplatten des Vorfeldes. Er zeigt uns Einschlagspuren von Splitterbomben. Es gibt eine "Schwesterhalle" in Linz, die genauso groß und freitragend ist: Es gibt also keine Pfeiler innerhalb oder am toroffenen Rand der Halle. Das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit für eine Flugzeughalle!

 

Heute ist die Abschlusszeremonie der VGC-Rallye. Leider habe ich mit meiner mittlerweile schon recht betagten, digitalen Kompaktkamera nur wenige Fotos machen können, die qualitativ "erträglich" sind. Um 19:00 Uhr startet die Zeremonie mit einem Foto aller Teilnehmer vor dem großen Festzelt. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl müssen die Fotografen schließlich drei(!) Biertische übereinander stellen, um eine Vogelperspektive zu ermöglichen, die alle Teilnehmer auf einem Foto erscheinen lässt.

 

Im Festzelt folgen viele, sehr berechtigte Dankesreden und die Übergabe von Geschenken. Chris Wills, der Gründer des VGC, versorgt eine große Zahl der Geehrten mit einem Küsschen, was insbesondere bei den Herren nicht wirklich gut ankommt und zu sehr interessanten Gesichtsausdrücken führt.

 

David Shrimpton wird als ehemaliger Marineoffizier und langjähriger VGC-Präsident mit "Rule Britannia!", der inoffiziellen Nationalhymne der Briten, verabschiedet, die lautstark und wohl von allen VGC-Teilnehmern - und von einem kleinen, etwas "flötenlastigen" Orchester unterstützt - gesungen wird. Ein fulminanter Böllerknall aus einer kleinen Kanone beendete diese Vorstellung.

 

Chris Wills hält die Abschlussrede. Dann wurde die aufgeblasene Kuh von ihrer schweren VGC-Glocke befreit, so dass diese als Schlusspunkt der überaus erfolgreichen Veranstaltung geläutet werden kann.

 

Der Abend geht weiter und man lernt auch heute Abend neue, völlig Oldtimer-verrückte Leute kennen.

Foto: Jens-Christian Henke

"Rule Britannia!"

 

 
 

Samstag, der 09.08.2008

Hinweis: Die Bilder können auch in vierfacher Größe dargestellt werden - einfach darauf klicken!

Vor der "Flugzeugführereinsatzbesprechung" (Briefing) um 10:00 Uhr gibt mir Karl-Heinz Kellermann, unser 1. Vorsitzender des OSC Wasserkuppe, eine Einweisung für den Habicht-Anhänger. Dabei handelt es sich um einen modernen Hänger der Fa. Anschau. Probleme beim Auf- und Abrüsten des Habichts sind somit recht unwahrscheinlich. Nächstes Wochenende werden nämlich nach sehr, sehr langer Zeit erstmals zwei "manntragende" Habichte zeitgleich zu sehen sein. Seit 2001 fliegt Christoph Zahn den Habicht D-1901 und begeistert auf unzähligen Flugtagen die Zuschauer mit seinem Kunstflug. Die Homepage der Familie Zahn findet sich hier: www.dfs-habicht.de

 

Foto: Jens-Christian Henke

Noch ist das Wetter schlecht, aber es wird im Laufe des Tages gut

Der unter der Leitung von Josef Kurz gebaute Habicht D-8002 des OSC Wasserkuppe flog erstmals im Jahr 1987, wurde dann aber von 1999 bis 2005 im Deutschen Segelflugmuseum mit Modellflug ausgestellt. Es mussten 700 Arbeitsstunden investiert werden, um die D-8002 nach seinem Museumsaufenthalt wieder in einen erstklassigen Flugzustand zu versetzen. Seit dem Jahr 2007 fliegt der Habicht des OSC Wasserkuppe wieder!      Wer an einem Besuch des Flugtages "Faszination Segelflug" in Bückeburg interessiert ist klickt hier!

 

 

Schreibfaul wie ich bin fotografiere ich einfach die Startlisten, um mein Flugbuch aktualisieren zu können. (Hinweis: Aus Datenschutzgründen habe ich das hochauflösende Bild absichtlich unleserlich gemacht.)

 

 

Das Wetter soll ab Mittag gut fliegbar werden, verkündet Marijke, unsere niederländische Meteorologin. Aus familiären Gründen müssen Claudia und ich aber heute zurück nach Hause fahren. Das Wetter wird immer besser und die Staumeldungen bedauerlicherweise immer länger, da die Ferien unserer Mitbürger in Nordrhein-Westfalen und Saarland am Montag vorbei sind. Und das hat halt erhebliche Auswirkungen auf die Auslastung der Autobahnen. Wir schlagen ein paar Haken und fahren nicht ganz streckenlängenoptimal über Heilbronn. Die Rückfahrt nach Wiesbaden erfordert schließlich 2 Stunden mehr als die Hinfahrt, was absolut akzeptabel ist.

 

 

Wir freuen uns auf die nächste internationale VGC-Rallye in Achmer / Deutschland!!!   

 

Jens-Christian Henke

 

P.S.

Eine tolle Sammlung von Rallye-Fotos und -Videos gibt es hier.

 

Letzte Bearbeitung am 26. September 2008