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22.
September 2008
Flugwochenende auf der
Wasserkuppe am 6.+7. September
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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Die ganze Piste für den Habicht als
Transportweg |
Dieses turnusmäßig in unserem
Terminkalender angesetzte Flugwochenende – jeweils am ersten Wochenende eines
Monats – folgte dem im Juli, weil im August die Mitglieder des OSC noch in Wels
bei der 36. VGC-Rallye tätig waren.
Der Samstag fiel fliegerisch
der Witterung zum Opfer. Trotzdem war Betrieb, wenn auch nur in der Halle, um
Arbeiten am Flamingo vorzunehmen. Die vom Prüfer zur Jahresnachprüfung am 31.
August 2008 festgestellten Mängel mussten beseitigt werden. Norbert Alt, Martin
Wallmer, Jürgen Schimpf und ich waren tätig, um Arbeiten am Fahrwerk, der
Motorentlüftung und der Querrudersteuerung auszuführen. (Am 13. September 2008
fand die Nachprüfung erfolgreich statt!!)
Der Sonntag zeigte sich dann
mit strahlend blauen Himmel aber auch mit sehr starkem Wind aus westlicher
Richtung. Eigens aus Ingolstadt waren unser Mitglied Alexander Allen und sein
Vereinskamerad Andy Prosch angereist. Doch lest selbst, was Andy Prosch zu
diesem Sonntagsausflug auf die Wasserkuppe schreibt:
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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Ein weiter Weg ... |
Sonntag, 7. September 2008
In der Nacht ist eine Okklusion durch Deutschland gezogen. Als wir, OSC–Mitglied
Alexander Allen und Andy Prosch, um sieben Uhr in Ingolstadt aufbrechen regnet
es noch. Die Vorhersage für die Wasserkuppe stimmt uns aber vorsichtig
optimistisch. Als wir drei Stunden später ankommen sieht das Wetter bereits ganz
gut aus. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Karl-Heinz Kellermann fällt die
Entscheidung, den Habicht zu fliegen. Wir gehen zur Flugschule hinunter und
erkundigen uns nach deren Flugvorhaben. Es herrscht ein strammer Westwind von
gut und gerne 40 km/h. Wir entscheiden uns deswegen für die Startrichtung 24,
zwar bergauf aber gegen den Wind. Wir hallen den Habicht aus und machen ihn
flugklar. Zu Dritt wird er zum Start geschoben. Jetzt heißt es für Alex:
Fallschirm an, Lederhaube auf , Startcheck durchführen – und da kommt auch schon
die Schleppmaschine. Ausklinkprobe – und los geht’s!
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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... zum Startpunkt 24 |
Bereits nach wenigen Metern fliegt der Vogel. 15 Minuten darf Alexander den Flug
im Habicht genießen. Uns am Boden bleibt nur das phantastische Flugbild zu
bewundern. Im Endteil hat der Pilot sichtlich alle Hände voll zu tun. Der Wind
verwirbelt an den Bäumen und der Anflug ist somit ziemlich bockig. Doch Alex ist
als Fluglehrer einiges gewöhnt und setzt den Vogel sanft auf. Trotzdem
beschließen wir es für diesmal gut sein zu lassen, um nicht unnötig einen Bruch
zu riskieren. Der Greifvogel des OSC war an diesem Tag übrigens das einzige
Segelflugzeug in der Luft über der Wasserkuppe. Nachdem wir den Flieger wieder
in der Halle verstaut haben, lassen wir den Tag noch gemütlich ausklingen. Als
wir abends wieder abreisen steht für uns fest, wir haben einen wirklich schönen
und lohnenden Flugtag hinter uns. Und man sieht einmal mehr: Wenn man nur will
kann man auch mit sehr wenigen Helfern in die Luft kommen.
Karl-Heinz Kellermann
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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Startvorbereitung: Pilot Alex und Andy an der
Fläche |
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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"AM" mit Pilot René Sobolewski schleppt den
Habicht |
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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Der Habicht fliegt ... |
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Foto: Karl-Heinz Kellermann |
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... und landet nach 15 Minuten wieder |
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